I need that song, those trusty chords could pull me trough...
Ein Buch muß die Axt sein
für das gefrorene Meer in uns.
Franz Kafka
Die Buchfrage von LovelyBooks
Gewinnspiele ;)

Hallo ihr Lieben,

wer hat Lust mal wieder ein Buch zu gewinnen? Folgende Blogger machens möglich :

Anka verlost ihr selbstgeschriebenes Buch und eine Schmiktasche mit ganz Make-up drin. Hier klicken: klick

Teilnehmen könnt ihr bis 14.03. um 18 Uhr

Bei LeseLust & LeseLiebe müsst ihr ganz fix sein, denn nur noch heute kann man teilnehmen, und zwar hier: Klick

3 tolle Bücher warten auf neue Besitzer

Clee verlost sagenhafte 11 Bücher auf ihrem Blog!! Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall und das geht am bestem hier: Klick

Bis zum 5.3. habt ihr die Möglichkeit im Lostopf zu landen.

Ich wünsche euch viel Glück und viel Spaß!!

Viele Grüße

leseratte...

27.2.11 22:08


"Schon verliebt, Rosenblüte?"

„Schon verliebt, Rosenblüte?“ von Dagmar Geisler

Jule fühlt sich als graue Maus neben ihrer wunderschönen Cousine Ella, die ausgerechnet in die gleiche Klasse geht wie Jule. Und dann ist da auch noch Frederik, der mit seinen blonden Locken so wahnsinnig gut aussieht und in dessen Gegenwart sie keinen normalen Satz zustande bringt. Als würde das nicht schon reichen taucht auch noch dieser Salih ständig aus dem Nichts in Jules Gegenwart auf und bringt sie damit in ziemlich peinliche Situationen…

Dagmar Geisler erzählt in ihrem Roman „Schon verliebt, Rosenblüte?“ von Jule Ströhmann und dem geheimnisvollen Salih, der sie „Rosenblüte“ nennt und immer wieder einfach so auftaucht und genauso spurlos wieder verschwindet.

Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt, war ich zunächst vom schönen Cover begeistert. Es ist sehr liebevoll mit Herzen, Rosenblüten und goldenen Ornamenten in ansprechenden Rosa-, Violett- und Gelbtönen gestaltet. Außerdem duften die Rosenbildchen nach Rosenduft, besonders wenn man leicht darüber reibt.

Beim Lesen des Buches, hielt ich es meist zufällig so fest, dass meine linke Hand an einer der Blüten lag, so dass mich ab und zu ein leichter Rosenduft umwehte. Das passte sehr gute zur Geschichte, denn immer wenn Salih auftaucht, duftet es ganz orientalische nach Vanille, Zimt und Koriander. So fühlte ich mich ein bisschen wie im Buch.

Die Geschichte beginnt mit Jule Ströhmann, die von ihrer Tante ein schönes orientalisches Gefäß geschenkt bekommt, worüber sie allerdings nicht so begeistert ist, denn die schöne Ella bekommt herrliche sonnenuntergangsfarbene Klamotten. Typisch, denkt sich Jule, doch sie ahnt noch nicht, wie sich alles verändern wird…

Das Buch ist unterhaltsam und spannend, denn auf der einen Seite lernt man das einigermaßen normale Leben von Jule kennen, mit ihrer interessanten Familie, die Mutter ist Pädagogin, die eine Tante Schauspielerin, die andere Tante arbeitet im Museum und nimmt an Ausgrabungen teil, und auf der anderen Seite steht der geheimnisvolle und sehr gut aussehende Salih. Wo kommt er her? Und was will er von Jule?

Die Autorin schafft es, die beiden Welten auf herrlich amüsante Weise aufeinander prallen zu lassen. Jule steckt durch Salih und Frederik manchmal in einem totalen Gefühlschaos, dadurch bleibt es bis zum Schluss spannend, wie alles ausgeht.

Außerdem ist die Geschichte wunderbar geschrieben. Ich konnte mich sehr gut in Jule und ihre verkorkste Situation einfüllen, konnte oft mit ihr lachen, mitfühlen und mitleiden. Die Personen werden sympathisch, aber auf sehr unterschiedliche Weise dargestellt, so dass das Lesen, verbunden mit der spannenden Handlung sehr viel Spaß gemacht hat.

In das Buch „Schon verliebt, Rosenblüte?“ habe ich mich während des Lesens regelrecht verliebt. Es hat einfach alles gestimmt: die Personen, die Handlung und der Hauch Magie und viel Romantik. Daher kann ich die Geschichte aus vollem Herzen weiter empfehlen!

Vielen herzlichen Dank an den Loewe-Verlag, für das Rezensionsexemplar!

262 Seiten

Loewe

„Schon verliebt, Rosenblüte“ auf amazon.de

22.2.11 21:34


"Mottentanz"

„Mottentanz“ von Lynn Weingarten

 

Nina ist seit zwei Jahren verschwunden und Ellie kann nicht aufhören jedem Hinweis nachzugehen, der zu ihrer Schwester führen könnte. Doch nach zwei Jahren ohne Lebenszeichen scheint diese Suche fast hoffnungslos. Doch als Ellie neue Indizien findet und den attraktiven Sean kennenlernt, der sie bei ihrer Suche unterstützt, schöpft sie neue Hoffnung. Doch Ellie kann nicht ahnen, welch schreckliches Geheimnis sie bald darauf aufdecken wird…

Der Jugendthriller „Mottentanz“ von Lynn Weingarten erzählt die Geschichte Ellies, die verzweifelt nach ihrer Schwester sucht und dabei auf Sean trifft, der sie als einziger unterstützt.

Das Buch beginnt relativ ruhig, denn man lernt Ellies Welt kennen und die Menschen die ihr wichtig sind, ihre beste Freundin und Amanda und Brady, ihr Chef im „Mon Coeur“.

Doch schnell merk man, dass etwas oder jemand in ihre Welt fehlt, ihre Schwester Nina. In spannenden Rückblenden und Erinnerungen erfährt man gemeinsame Erlebnisse der beiden Schwestern. So sieht man die schönen und die schweren Zeiten, die die zwei zusammen erlebt haben.

Die Autorin schafft es in eindrucksvollen Geschichten von Ninas und Ellies Verhältnis zu erzählen, so dass man auch die Ereignisse in der Gegenwart versteht und bei Ellies Suche mit fiebert und hofft.

Ich konnte mich außerdem sehr gut mit Ellie identifizieren. Ihre Gefühle werden überzeugend geschildert und man kann ihre Empfindungen gut nachvollziehen. Sie ist eine interessante Protagonistin, die ihre Schwester als einzige einfach nicht aufgeben will und die Suche konsequent durchzieht.

Das Buch beginnt für mein Empfinden eher als ein „Roadmovie“, denn der geheimnisvolle und gutaussehende Sean und Ellie fahren auf der Suche nach Nina durch die halben USA. Es ist spannend und interessant, wie ein Ereignis zum nächsten Hinweis führt, auch wenn es manchmal sehr zufällig scheint. Sean würde sagen, dass es schicksalhaft ist.

Doch dann kommt die große Wende und die Geschichte wird sehr, sehr spannend und gefährlich. Diese überraschende Wendung fand ich sehr gut, so wurde es doch noch ein richtiger Thriller.

Diese Mischung aus Suche und Thriller hat mir sehr gefallen, denn es war nicht nur spannend, sondern interessant und rätselhaft. Deshalb kann ich „Mottentanz“ sehr weiterempfehlen!

Vielen Dank an den cbt-Verlag, für das Vorableseexemplar!

320 Seiten

cbt

„Mottentanz“ auf amazon.de

20.2.11 20:50


Hallo ihr Lieben,

in der letzen Nacht und heute Nachmittag las ich „Mottentanz“. Das Buch war besonders am Ende sehr spannend… Die Rezi folgt J

Auf meiner Sub- Abbau- Liste habe ich gestern glatt zwei Bücher vergessen:

Bradley, Alan: „Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel“ (gewonnen)

Nowak, Janika: „Das Lied der Banshee“ (Rezi Exemplar)

Aber eins ist es ja nun schon weniger! Also „nur“ noch 41.

Nun mein Problem^^:

„Achtung Blogger: Jede Einbindung des neuen "Nicht weit vom Stamm"-Trailers auf eurer Blog-Startseite wird mit einem Wunsch-Rezensionexemplar von script5 belohnt! Schickt einfach den Link, euren Wunsch-Titel und die Adresse an info@script5.de

Diesen Aufruf startete der script5- Verlag heute, den ich ja sehr mag… Zählt das nun als Buch „bestellen oder anfragen“???

Na ich mach erst mal mit und erhöhe dafür mein Pensum zu lesender Bücher auf 8 , denn ich würde sehr gerne „Skinned“ von Robin Wasserman lesen, obwohl die Leseproben auf der facebook Seite des Verlages und das Video auch sehr neugierig machen. Seht es euch einfach mal an:

--- Achtung: Die Aktion des script5- Verlags ist beendet!---

 

Liebe Grüße

leseratte

18.2.11 20:21


SuB Abbau

Hallo ihr Lieben,

in letzter Zeit war es ja etwas still hier… Das lag daran, dass ich nur am Lernen war für die Klausuren, die zum Glück nun hinter mir liegen und an den Konzerten mit dem Uni-Orchester. Das war zwar ziemlich anstrengend aber auch schön.

Seit gestern bin ich wieder zu Hause und hier erwarteten mich so einige Päckchen mit ganz vielen tollen Büchern. Allerdings ist mein SuB im Moment so groß, dass mir schwindelig wird, wenn ich ihn angucke… Deshalb habe ich mir überlegt mal wieder eine Challange zu machen: 30 Tage Sub Abbau!!

Regeln: Keine Bücher bestellen oder anfragen!! Gewinnen ist in Ordnung

Ich möchte in diesen 30 Tagen mindestens 7 Bücher lesen und entsprechend Rezensionen dazu schreiben.

Also drückt mir die Daumen

Bis sehr bald

Eure leseratte

 

 Tag 1:

SuB: 40 Bücher, 2 Hörbuch

 

Bücher:

Belitz, Bettina: "Verdammt feurig"

Cast, P. C. & Kristen: „Untamed“ 

Clare, Cassandra: "City of Glass" 

Collins, Suzanne: „Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele“

Condie, Ally: "Cassia & Ky 01 - Die Auswahl" 

Davidson, Mary Janice: „Süß wie Blut und teuflisch gut“ 

Fredericks, Mariah: "Alles nur ein Spiel"

Gier, Kerstin: „Saphirblau“ 

Gier, Kerstin: "Smaragdgrün"

Hawkins, Rachel: „Hex Hall – Wilder Zauber“

Kuhn, Krystyna: "Das Tal - Die Katastrophe"

Kuhn, Krystyna: „Das Tal – Der Sturm“

Lukianenko, Sergej: "Trix Solier - Zauberlehrling voller Fehl und Adel"

Marzi, Christoph: "Grimm"

Mayer, Gina: "Das Lied meiner Schwester"

Mead, Michelle: „Spirit bound“

Minte- König, Bianca: „Estelle – Dein Blut so rot“

Minte- König, Bianca: „Freche Mädchen 2“

Precht, R. D.: "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?"

Raye, Kimberly: „Lebe lieber untot“

Riordan, Rick: „Percy Jackson – Der Fluch des Titanen“

Thiemeyer, Thomas: "Korona"

Tiernan, Cate: „Entflammt“

Uschmann, Oliver: „Das Gegenteil von oben“ 

Ward, Rachel: "Numbers - Den Tod im Blick"

 

Rezensionsexemplare:

Endres, Brigitte; „Das Vermächtnis der Feen“

Geisler, Dagma: „Schon verliebt, Rosenblüte?“

Hohlbein, Rebecca: "Himmelwärts" 

Hooper, Mary: “Geheimnisvolles Vermächtnis”

Knightley, Claire: "Dark Moon"

Lo, Malinda: "Ash"

Marchetta, Melina: “Winterlicht”

Mead, Richelle: “Dark Swan 02: Dornenthron”

Moon, Alice: “Blood Romance 01: Kuss der Unsterblichkeit”

Plichota, Anne & Wolf, Cendrine: "Oksa Pollock. Die Unverhoffte"

Riordan, Rick: "Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth"

Ruebenstrunk, Gerd: "Arthur und die Stadt ohne Namen"

Schwarz, Asa: "Nephilim"

Weingarten, Lynn: "Mottentanz"

Yancey, Rick: „Der Monstrumologe“

 

Hörbücher:

Gößling, Andreas: "Opus"

Haigh, Matt: „Die Radleys“

 

 

17.2.11 23:04


neue Rezension zu "Ich wünschte, ich könnte dich hassen"

„Ich wünschte, ich könnte dich hassen“ von Lucy Christopher

Ty hat Gemma entführt. Weg vom Flughafen, von dem ihre Eltern mit ihr verreisen wollten. Weg von ihrem Leben, von London. Weg von allem was sie kannte, mitten hinein in die heiße, staubige und gefährliche Wüste Australiens. Dort hat er für sie beide ein Haus gebaut und wartet darauf, dass Gemma sich in ihn verliebt. Und – so geschieht es…

In „Ich wünschte, ich könnte dich hassen“ von Lucy Christopher erzählt die Geschichte einer Entführung. Dramatisch, sensibel und erschreckend schön.

Der Titel „Ich wünschte ich könnte dich hassen“ drückt für mein Empfinden eine ganz Reihe starker Gefühle aus. Einerseits diese Verzweiflung, dass man weiß, was man empfinden müsste, nämlich Hass aber andererseits das Fehlen eben dieses Hasses. An dieser Stelle scheint ein anderes Gefühl zu sein. Sympathie? Verständnis? Vielleicht sogar Liebe?

Mit diesen Fragen begegnete ich also dem Hörbuch und stellte gleich zu Beginn fest, dass die Stimme der Sprecherin Anne Weber dieses Gefühl der Verzweiflung perfekt ausdrückt. Sie spricht ruhig, intensiv und ein Spur hoffnungslos, was sehr zum Inhalt des Buches passt.

Die Geschichte selbst ist erschreckend: Ein 16jähriges Mädchen wird von einem jungen Mann in den australischen Outback verschleppt und muss dort mit ihm leben. Vermutlich ist diese Idee gar nicht so weit her geholt, wenn man an einige schlimme Berichte über Entführungen denkt.

Der Roman ist sehr gut durchdacht und erscheint dadurch sehr realistisch. Als besonders interessant und intensiv empfand ich den Umgang zwischen Gemma und Ty. Wie verhält man sich seinem Entführer gegenüber? Gemma tut das, was wahrscheinlich jeder machen würde, sie versucht zu fliehen, was so weit draußen jedoch sinnlos ist…

Sie ist also gezwungen bei Ty zu bleiben, der sie gestohlen hat. Ich finde Lucy Christopher hat das Verhalten Gemmas sehr überzeugend dargestellt, man kann das Mädchen verstehen, leidet und hofft mit ihr.

Die Geschichte ging mir sehr nahe, denn sie ist so wirklichkeitsnah dargestellt. Außerdem ist es so widersinnig, wie geduldig und freundlich Ty meistens ist, aber auch wieder nicht, denn er hat Gemma ja nicht „einfach so“ entführt…

„Ich wünschte, ich könnte dich hassen“ gab und gibt mir eine Menge Stoff zum Nachdenken, denn auch das Ende wurde nicht verschönt dargestellt, sondern nachvollziehbar und ist somit ein passender Abschluss der Geschichte.

Alles in allem hat mich Gemmas Brief, denn aus dieser Perspektive berichtet sie, schockiert, erstaunt, erschüttert und auch auf eine Weise fasziniert. So einen Einblick in die Geschichte einer Entführung erhält man nicht in vielen Büchern, nicht in dieser Intensität. Ich kann mir niemand besseren als Anne Weber als Sprecherin für das Hörbuch vorstellen, denn sie hat den Gefühlen und den Personen genau die richtigen Stimmen verliehen, wodurch Gemma und Ty für mich sehr lebendig wurden.

Ein gelungene Mischung und ein absolut empfehlenswertes Hörbuch!

Vielen Dank an den silberfisch Hörbuchverlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

silberfisch

gekürzte Lesung

4 CDs, ca. 317 Minuten

"Ich wünschte, ich könnte dich hassen" auf amazon
3.2.11 13:33


neue Rezension zu

„Meisterspionin Mary Quinn: Ein verhängnisvoller Auftrag“ von Y. S. Lee

Mary entkommt nur knapp dem Tode durch Erhängen. Sie wird in eine Mädchenschule gebracht, in der sie die Möglichkeit hat Berufe zu erlernen, die es Frauen erlauben selbstständig zu leben, was für das viktorianische London eher ungewöhnlich ist. Doch nie hätte Mary gedacht, dass zu diesen Berufen auch der der Spionin gehört. Gleich ihr erster Auftrag führt sie in einen Schrank, in die Arme eines jungen Mannes und in große Gefahr…

In „Ein verhängnisvoller Auftrag“ erzählt Y.S. Lee die spannende Geschichte der 17jährigen Mary, der Leben etwas anders verläuft, als sie es wohl erwartet hätte.

Gleich von Anfang an ist die Geschichte spannend, denn man wird Zeuge, wie die damals zwölfjährige Mary zum Tode verurteilt wird und nur durch den Einsatz zweier Frauen ihr dieses Schicksal erspart bleibt. Von nun an fragte ich mich warum sie dies taten, was da hinter steckt und wie es wohl mit Mary weitergeht.

Zum Glück muss man nicht lange Warten, denn ein Zeitsprung überbrückt die nächsten fünf Jahre und dann beginnt das Abenteuer. Erst rätselhaft und weniger spektakulär aber dafür interessant, denn Mary wird als Gesellschafterin, bei einer des Schmuggels indischer Wertgegenstände verdächtigten Familie eingeschleust. Als sie beginnt Nachforschungen anzustellen, wird es spannend.

Mir hat es viel Spaß gemacht das Buch zu lesen, denn es erzählt die etwas andere Geschichte eines Mädchens, das sich so gar nicht an die Konventionen hält. Sie ist mutig, frech und klug. Trotzdem handelt sie manchmal unüberlegt oder vertraut auf ihre Gefühle, was sie nach meinem Empfinden so menschlich macht.

Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und so alle Gefahren, romantischen und unerwarteten Momente hautnah miterleben, was mir einige lustige und spannende Stunden beschert hat.

Durch Lees angenehmen Schreibstil und die geheimnisvolle Atmosphäre, denn man weiß ganz lange Zeit nicht wer was spielt, liest sich die Geschichte schnell weg.

Für mich ist „Meisterspionin Mary Quinn: Ein verhängnisvoller Auftrag“ ein kurzweiliger Roman, der mich sehr gut unterhalten hat. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil „Eine fast perfekte Tarnung“!

Vielen Dank an den dtv-Verlag, für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

380 Seiten

dtv

„Meisterspionin Mary Quinn: Ein verhängnisvoller Auftrag“ auf amazon

28.1.11 21:08


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]
DesignPicture
Gratis bloggen bei
myblog.de