I need that song, those trusty chords could pull me trough...
Ein Buch muß die Axt sein
für das gefrorene Meer in uns.
Franz Kafka
Die Buchfrage von LovelyBooks
Umzug

Hallo ihr Lieben,

mein Blog zieht um, auf:

http://liberlesen.wordpress.com/

Der Blog dort befindet sich noch im Aufbau, aber ich werde dort alle neuen Rezensionen posten. 

Ich komme mit myblog nicht so gut zu recht und der Bilddateispeicher ist sehr klein, deswegen wechsele ich zu wordpress.Sonst bleibt alles beim Alten

 Viele Grüße

leseratte...

27.3.11 01:47


Challengeauswertung

Hallo ihr Lieben,

seit einiger Zeit schon ist mein Bild oben ist weg -.- Hat jemand eine Ahnung, wie man da wieder eins einfügen kann? Sieht so leer aus im Moment… Wäre echt toll, wenn mir jemand helfen könnte.

Nun zur Challengeauswertung: Ziel waren 7 Bücher vom 17.2. bis 17.3.

Folgende Bücher habe ich in dieser Zeit gelesen bzw. gehört:

1. „Mottentanz“ von Lynn Weingarten

2. „Schon verliebt, Rosenblüte?“ von Dagmar Geißler

3. „Arthur und die Stadt ohne Namen“ von Gerd Ruebenstrunk

4. „Dark Moon“ von Claire Knightley

5. „Wings. Der geheimnisvolle Mr. Spines“ von Jason Lethcoe

6. „Die Rebellin“ von Trudi Canavan

(7. „Himmelwärts“ von Rebecca Hohlbein begonnen)

So ganz hab ich die Challange nicht geschafft ^^. Dafür musste ich drei Hausarbeiten in dieser Zeit schreiben, so dass der Schnitt gar nicht so schlecht ist, denke ich .

Nun habe ich mehr Lesezeit und versuche meinen SuB weiterabzubauen. Von über 40 ist er nun auf 35 Bücher geschrumpft. Im nächsten Monat möchte ich ihnen auf unter 30 abbauen, mal sehen ob es gelingt .

Liebe Grüße

leseratte…

19.3.11 21:42


Hallo liebe Leseratten,

nun möchte ich auch noch schnell bei dem lovelybooks Gewinnspiel mit machen, das das LB-Team zusammen mit der Autorin Tanya Stewner veranstaltet. Gewinnen kann man ihr Buch „Das Lied der Träumerin“. Hier gelangt ihr zum Blogbeitrag auf lovelybooks.de: Klick.

Ich träume von …

Im Moment „träume“ ich davon, dass es in Japan zu keinem Super-Gau kommt und dass die Menschen endlich Hilfe von außerhalb bekommen können. Ich finde das so schlimm. Erst das Erdbeben, dann der Tsunami und jetzt der atomare Notstand… Wie müssen sich die Japaner nur fühlen, angesichts des menschlichen Leidens und der Zerstörung. Ich denke, das kann man sich hier gar nicht vorstellen. Meine Gedanken sind bei den Betroffenen und ich hoffe, dass es nicht noch schlimmer wird…

Für mich selbst träume ich davon, dass ich ein glückliches Leben haben werde und jemanden finde, der es mit mir teilt. Außerdem möchte ich meine zukünftigen Schülerinnen und Schülern etwas von diesem Glück abgeben, so dass diese sich in der Schule wohlfühlen und Spaß am Lernen, Lesen und auch am Leben haben werden.

Viele Grüße

leseratte…

13.3.11 00:54


"Wings. Der mysteriöse Mr. Spines"

„Wings. Der geheimnisvolle Mr. Spines“ von Jason Lethcoe

Edward hat es nicht leicht: Er geht auf eine Schule für schwer erziehbare Jugendliche, obwohl er eigentlich ein schlauer Junge ist, er stottert, wird wegen seiner Größe von fast zwei Metern von den anderen gehänselt und hat neuerdings eine fürchterlich juckende Stelle auf dem Rücken, an die er nur ganz schwer herankommt.

Als ihm eines Tages genau aus dieser Stelle Flügel wachsen und der seltsame Whiplash Scruggs mit einer fürchterlichen Schere kommt um sie ihm abzuschneiden, gibt es nur einen Ausweg: Edward muss fliehen und bekommt dabei unerwartet Hilfe.

Jason Lethcoe erzählt in „Wings. Der geheimnisvolle Mr. Spines“ die mysteriöse Geschichte des 14jährigen Edward, dem plötzlich Flügel wachsen, ohne dass dieser ahnt warum und wozu…

Anfangs zweifelte ich ein wenig, ob die Geschichte das Richtige für mich ist, denn die Altersempfehlung gilt für Kinder ab 10 Jahren. Doch die Neugier war einfach größer. Zum Glück!

Die Geschichte ist sehr liebevoll gestaltet, so zeichnet der Autor ein sympathisches Bild von Edward, der so gar nicht in diese seltsame Schule passt, an der es Fächer wie Flaschenverschlussherstellung gibt.

Die Atmosphäre ist sehr bedrückend und man leidet mit Edward, denn seine Mitschüler und Lehrer sind alles andere als freundlich zu ihm. Als dann noch Whiplash Scruggs auf den Jungen aufmerksam wird, ahnt man böses, denn dieser Mann scheint wenig vertrauenserweckend, genau wie seine Methoden…

So bleibt die Geschichte von Anfang an spannend, denn es gibt immer wieder ungewöhnliche und spannende Wendungen, die nicht vorher zu sehen sind.

Der Sprecher Jens Wawrczeck (Peter Shaw bei den Drei ???), macht das Hörbuch für mich zu etwas Besonderem. Er spricht Edward so überzeugend, dass ich mir den Jungen richtig gut vorstellen konnte. Er stottert, klingt unsicher und haucht der Figur so Leben ein.

Aber auch den anderen Charakteren gibt er eigene Stimmen. Manche klingen ganz verrückt oder sehr böse und kaum noch menschlich, so dass es einem schon ein wenig gruselig wird. Ich denke es ist nicht übertrieben ihn als Stimmenakrobaten zu bezeichnen. Wer nun neugierig ist, kann sich eine Hörprobe auf der silberfisch-Seite anhören (Link hier: Klick ) um sich zu überzeugen.

Zu Beginn fand ich das Hörbuch einfach nur gut, aber schon nach einer CD war ich richtig neugierig, wie es weitergeht und auch begeistert, denn Wawrczecks Stimme passt einfach perfekt. Mit drei CDs hat es für mein Empfinden eine sehr angenehme Länge, nicht zu lang und nicht zu kurz. Besonders schön ist es auch, dass es sich um eine ungekürzte, also komplette Lesung handelt, so dass man nichts verpasst, was im Buch steht.

Ich finde „Wings. Der geheimnisvolle Mr. Spines“ ist ein wunderbares Hörbuch für Jung und Alt. Es hat mir viel Freude und Spannung bereitet, so dass ich mich sehr auf den zweiten Teil freue, auch wegen des hervorragenden Sprechers!

Vielen herzlichen Dank an den silberfisch Hörbuchverlag, für das Rezensionsexemplar!

silberfisch

3 CDs, ca. 209 Minuten

"Wings. Der mysteriöse Mr. Spines" bei amazon

13.3.11 00:27


"Dark Moon" von Claire Knightley

„Dark Moon“ von Claire Knightley

Als in Marks Haus die geheimnisvolle Emilia einzieht, hat er gleich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Warum interessiert sich Emilia so offensichtlich für seine Freundin Lydia? Woher kennt die Fremde Lydias Großmutter? Als Lydia dann einen schwerverletzten jungen Mann im Wald findet und zu sich nach Hause bringt, wird eines klar: Lydias Leben steht an einem Wendepunkt, der gefährlicher nicht sein könnte…

In „Dark Moon“ erzählte Claire Knightley die Geschichte der jungen Lydia, die eine Welt entdeckt, von der sie nie gedacht hätte, dass sie existiert.

Der Anfang des Buches gefiel mir sehr, denn der Alltag Lydias und die Liebe zwischen ihr und Mark wurden anschaulich, interessant und teilweise dramatisch dargestellt. Ich konnte mich gut in das Buch einfinden und die Personen waren mir sehr sympathisch.

Auch die ganze Idee der Geschichte fand ich spannend. Man merkt von Anfang bis Ende, dass ein gut durchdachtes, spannendes Konzept dahinter steckt.

Doch die Umsetzung gefiel mir weniger. Anfangs wurden die Gefühle so beschrieben, dass ich sie gut nachempfinden konnte, doch im Verlauf kamen Gefühlswandlungen, die viel zu schnell und somit für mich schwer nachvollziehbar waren. Ich denke, dass es schwer ist, solche Gefühlswandlungen darzustellen, schließlich brauchen diese Zeit und gehen meist nur sehr langsam voran. Doch das ist es für mich, was eine zarte, überzeugende und gute Geschichte ausmachen.

Einige Aspekte waren zu übertrieben dargestellt, so dass es später kein Rätsel mehr war, warum was passierte, andere waren mir zu kurz beschrieben.

Bei einer Sache, die ich hier nicht näher nennen möchte, um nicht zu viel zu verraten, fiel mir das besonders auf. Wenn man so etwas Persönliches erfährt, wie Lydia in dieser Situation, würden „normale“ Menschen wahrscheinlich einige Zeit brauchen um das erfahrende zu verarbeiten. Für Lydia war die Sache innerhalb von zwei, drei Minuten erledigt, was auf mich einfach gefühlskalt wirkt. Doch ich denke, dass das eigentlich nicht Lydias Art ist, sondern an der nicht ganz so gelungenen liegt.

Die Sprache und der Schreibstil waren sehr angenehm, so dass sich die Geschichte relativ schnell lesen ließ.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass mir die Idee, die hinter der Geschichte steht sehr gefällt, aber die Umsetzung zum großen Teil nicht. Vielleicht wird das im zweiten Teil besser. Deshalb gebe ich 2,5 Sterne!

Vielen Dank an den Ravensburger Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

345 Seiten

Ravensburger Buchverlag

"Dark Moon" auf amazon.de

11.3.11 23:44


"Oksa Pollock" & "House of night"

Hallo ihr Lieben,

habt ihr Lust "Oksa Pollock" zu rezensieren oder den fünften "House of Night"-Band "Gejagt" zu gewinnen? Dann schaut doch mal auf den Blog der Mayerschen, denn dort habt ihr die Chance dazu Ich fand die ersten drei Bände der Vampirsaga ganz toll und kann sie euch empfehlen. Hier geht`s zum Blog: Klick

Viel Glück & Grüße

leseratte...

2.3.11 17:04


"Arthur und die Stadt ohne Namen"

„Arthur und die Stadt ohne Namen“ von Gerd Ruebenstrunk

Arthur und Larissa wissen nun, wo sie Larissas Eltern suchen müssen und wer sie gefangen hält. Doch wie gelangt man an einen Ort, von dem man nicht einmal sicher sein kann, dass er existiert? Als der geheimnisvolle und undurchsichtige „Bibliothekar“ auftaucht und behauptet, dass die zwei das „Buch der Leere“ bräuchten um die Schatten zu besiegen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Larissas Großvater liegt in einem Koma, das aus medizinischer Sicht nicht zu erklären ist…

Im Abschlussband „Arthur und die Stadt ohne Namen“ der „Arthur“-Trilogie von Gerd Ruebenstrunk begeben sich Larissa und Arthur auf ihre gefährlichste Reise, von der mehrere Leben, und eigentlich auch der Lauf der ganzen Welt, abhängen.

Dem Autor ist gelungen, was sich, denke ich, jeder Leser einer mehrbändigen Reihe wünscht: Ein spannendes, würdiges, einfach fantastisches Ende einer geliebten Geschichte.

Mir hat es sehr gefallen, dass die beiden Protagonisten erwachsener geworden sind in ihrem Denken und Handeln. Arthur ist nicht mehr so ängstlich, was mich in den vorherigen Bänden immer ein bisschen nervte. Er wirkt bedacht, was immer noch einen guten Gegenpol zur abenteuerlustigen Larissa bildet. Die beiden haben ihre Eigenschaften also keineswegs verloren, sondern einen deutlichen Entwicklungssprung gemacht.

Und dieser war auch sehr nötig für die folgende Geschichte, die düsterer, gruseliger, grausiger und spannender ist, als alles was die beiden bisher erlebten. Es wird zwar schon zu Beginn gesagt, dass Edinburgh ein ganz anderes Pflaster ist, als Bologna oder Dubrovnik, doch was Larissa und Arthur in der Unterwelt der alten Stadt erleben, ist schon erschreckend. Ich konnte mir die Grauen, die sie ausstehen mussten sehr gut vorstellen, denn der Autor spart nicht an Details, so dass ich die "letzten" 400 Seiten in einem Rutsch las, so spannend waren diese.

Vom nasskalten Norden geht es dann in den heißen, staubigen Süden und zwar in den Jemen. Nicht nur für die Jugendlichen eine willkommene Abwechslung, sondern auch für mich als Leser, denn das schottische Wetter schlug mir selbst beim Lesen auf das Gemüt.

Die Beschreibungen Sanaas waren wieder so plastisch, dass ich mir die verschleierten Frauen, die Kath kauenden Männer und einfach das ganze Flair so gut vorstellen konnte, als stünde ich selbst mitten in der jemenitischen Hauptstadt.

Gerd Ruebenstrunk versteht es Ort zu gestalten, zu beschreiben und dem Leser „schmackhaft“ zu machen, was mir sehr gut gefiel.

Auch das Ende, das ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten werde, war äußert gelungen und spannte einen Bogen über alle drei Bücher, was ich sehr schön fand, denn es ließ die Geschichte einfach rund und stimmig erscheinen. Es ist zudem sehr spannend und steckt voller Überraschungen.

Endlich stehen alle drei wunderschön gestalteten Bücher in meinem Bücherregal nebeneinander und sehen so geheimnisvoll aus, wie ich mir die Vergessenen Bücher vorstelle. Ein bisschen schade fand ich es nur, dass wieder so wenige Zeichnungen enthalten waren, denn diese ergänzten die Geschichte so schön. Allerdings konnte ich mir die Geschichte so gut vorstellen, dass es theoretisch keiner Zeichnungen bedurfte, doch schön waren sie allemal.

Gerd Ruebenstrunk werde ich auf jeden Fall im Auge behalten und hoffe, dass er weiterhin solch tolle Bücher schreibt! „Arthur und die Stadt ohne Namen“ kann ich, wie auch die ersten beiden Bände „Arthur und die Vergessenen Bücher“ und „Arthur und der Botschafter der Schatten“ absolut empfehlen!

Vielen herzlichen Dank an arsEdition für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

arsEdition

448 Seiten

„Arthur und die Stadt ohne Namen“ auf amazon

1.3.11 01:30


 [eine Seite weiter]
DesignPicture
Gratis bloggen bei
myblog.de